14.06 2010

Hochbetten als Platzsparer und Spielplatz für Kinder

Je nach Alter des Nachwuchses sollten Kinderzimmer unterschiedlich eingerichtet werden. Ein Baby braucht beispielsweise nicht so viel Platz und wesentlich weniger Einrichtungsgegenstände wie ein Schulkind. Benötigte Möbel in einem Babyzimmer sind ein Babybett, ein Kleiderschrank und eine Wickelkommode. Mit zwei, drei Jahren hat der Wickeltisch dann ausgedient, und ein größeres Bett muss eventuell auch sein, sofern das Kind sich im Schlaf viel bewegt und im wahrsten Sinne des Wortes an die Grenzen des Gitterbettchens stößt. In diesem Alter ist es auch für die Förderung der frühkindlichen Entwicklung gut, wenn das Zimmer nicht nur zum Schlafen, sondern auch zum Spielen einlädt. Mit zwei, drei Jahren klettern Kinder unglaublich gerne und erkunden ihre gesamte Umwelt durch das Spiel. Sind im Kinderzimmer Kletter- und Versteckmöglichkeiten vorhanden, so wird sich das Kind ganz bestimmt gern in seinem eigenen Raum aufhalten. Natürlich dürfen die Spielstationen nicht gefährlich, beispielsweise zu hoch, gestaltet werden. Schmerzhafte Stürze können nur verhindert werden, wenn es keine Gelegenheit gibt, aus einer für Kinder unzumutbaren Höhe zu stürzen.

Kinder im Alter von fünf bis sechs Jahren sind hingegen bereits sichere Kletterer. Eine schöne Sache ist von daher ein Hochbett. Funktional und spannend für Kinder zugleich, werden es sowohl die Eltern als auch Jungen und Mädchen lieben. Zum einen ist ein Hochbett extrem platzsparend, da man darunter beispielsweise eine Kommode oder aber den Schreibtisch aufstellen kann. Wird beides nicht benötigt, so kann unter dem Bett eine räuberische Höhle oder ein Prinzessinnen-Schloss entstehen. Während die Kids mittels einer Leiter das Bett erreichen, können sie nach dem Schlaf wieder den Boden erreichen, indem sie die an das Bett anmontierte Rutsche hinabsausen.

In Möbelhäusern sind diverse Einrichtungsgegenstände für das Spielzimmer erhältlich. Die Mitarbeiter beraten Eltern gern darüber, was Kinder gern mögen und was sich in dem jeweiligen Raum realisieren lässt. Im besten Fall sollte man die Kids jedoch zum Möbelkauf mitnehmen, sodass sie selbst entscheiden können.

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